Brust · Operationen
Brustverkleinerung
Volumenreduktion bei Beschwerden, medizinisch oft mehr als Ästhetik.
Passt die Behandlung zu mir?
Kurzbeschreibung
Drüsengewebe, Fett und Haut werden reduziert, die Brust neu geformt. Der Eingriff vermindert Gewicht und Spannung.
Bei relevantem Ausmaß können Kassen in Einzelfällen die Kosten übernehmen. Das ist vorher zu prüfen.
Für wen geeignet
Bei größenbedingten Beschwerden: Rücken-, Nacken-, Schulterschmerzen, Hautprobleme unter der Brust, Einschränkung beim Sport.
Voraussetzung: abgeschlossene Entwicklung, stabiles Gewicht, realistische Zielvorstellung.
So erfolgt die Behandlung
Methode & Technik

Reduktion von Haut und Drüse, Versetzung der Brustwarze. Technik abhängig vom Ausmaß: vertikal oder als T-Schnitt.
Entnommenes Gewebe wird pathologisch untersucht. Das ist Standard bei Brust-Operationen.
Ablauf
- Beratung
Beschwerdebild, Zielvolumen, Schnitttechnik, ggf. Kassenantrag besprechen.
- Operation
OP in der Partnerklinik, ca. 2–4 Stunden [folgt], meist 1–2 Nächte stationär.
- Nachsorge
Wundkontrollen, Fäden, Stütz-BH, Belastungsaufbau [folgt].
Was muss ich danach beachten?
Risiken & Komplikationen
Typische Risiken:
- Nachblutung, Infektion, Wundheilungsstörungen
- Sensibilitätsstörungen der Brustwarze, bei großen Reduktionen auch dauerhaft möglich
- Stillfähigkeit kann beeinträchtigt werden, abhängig von Technik
- Asymmetrie, Nachkorrektur möglich
- Narben, vereinzelt hypertroph
Risiken und Komplikationen werden hier bewusst vollständig genannt. Sie sind Teil jeder sachlichen Beratung.
Erholung
- Schonung 2 Wochen, körperliche Arbeit erst nach 4–6 Wochen
- Sport nach 6 Wochen
- Stütz-BH über mehrere Wochen
Vor Ihrer Entscheidung
Häufige Fragen
Kann ich danach stillen?
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
Kosten
Der Preis wird im persönlichen Beratungsgespräch festgelegt.