Brust · Operationen
Ober- und Unterlidstraffung (Blepharoplastik)
Korrektur überschüssiger Lidhaut und Tränensäcke, funktional oft mit Gesichtsfeldeinschränkung, dann teils kassenfähig.
Passt die Behandlung zu mir?
Kurzüberblick
Straffung der Oberlider (Haut- ± Muskelexzision) und/oder Korrektur der Unterlider (Tränensack-Reduktion transkonjunktival oder subciliär).
Für wen?
Patientinnen und Patienten mit störender Lidhaut oder Tränensäcken; bei Oberlid-Hänglid kann die Operation das Gesichtsfeld heben; dann besteht ggf. eine medizinische Indikation.
So erfolgt die Behandlung
Methode

Oberlid: prämarkierte Hautspindel ± Muskelstreifen. Unterlid: transkonjunktival oder subciliär mit Septumkorrektur.
Ablauf
- Beratung
Untersuchung, Befundbesprechung, individuelle OP-Planung.
- OP
Durchführung in Narkose; Dauer siehe Fakten.
- Nachsorge
Kontrolltermine, Wundpflege, Rehabegleitung.
Was muss ich danach beachten?
Risiken & Komplikationen
Jeder chirurgische Eingriff trägt Risiken. Mögliche Komplikationen umfassen:
- Nachblutung (Hämatom) mit evtl. Revisions-OP
- Wundinfektion
- Wundheilungsstörungen, insbesondere bei Rauchern
- Thrombose/Embolie
- Verblassende, spreizende oder hypertrophe Narben
- Trockenes Auge, Fremdkörpergefühl (meist vorübergehend)
- Lagophthalmus (unvollständiger Lidschluss)
- Kontur-Asymmetrie der Lidfalte
- Sehr selten: Sehverschlechterung/Verletzung des Augapfels
Risiken und Komplikationen werden hier bewusst vollständig genannt. Sie sind Teil jeder sachlichen Beratung.
Erholung
- Kühlen 48 h, Augensalben nach Anweisung
- Fadenentfernung 5–7 Tage
- Blickschonung ~1 Woche
Vor Ihrer Entscheidung
Häufige Fragen
Sind die Narben sichtbar?
Wann ist das Ergebnis stabil?
Kosten
Der Preis wird im persönlichen Beratungsgespräch festgelegt.